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Weiblicher Zyklus

Damit du die richtige Entscheidung treffen kannst


Ob zum Zwecke der Verhütung oder bei einem Kinderwunsch: Eine Frau sollte sich gut mit der Natur des weiblichen Zyklus auskennen. Hier erfährst Du Grundlegendes zur Periode.

Jeder Zyklus der Frau ist anders

Einen typischen Menstruationszyklus gibt es nicht. Jede Frau hat ihren persönlichen Zyklus, der abhängig vom Alter und äußeren Einflüssen teils großen Schwankungen unterliegt. Somit lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen über DEN Zyklus der Frau machen. Am häufigsten ist eine Periodendauer von vier bis sieben Tagen und als normal gelten Zykluslängen von 23 bis 35 Tagen. Üblicherweise wird der erste Tag der Blutung als Beginn des Zyklus gezählt. Der letzte Tag vor der nächsten Blutung markiert dementsprechend das Ende des Menstruationszyklus.

Der weibliche Zyklus und seine Schwankungen

Oft unterliegt der Zyklus aber auch unterschiedlich starken Schwankungen. Bei etwa 60% der Frauen schwankt die Zykluslänge im Laufe eines Jahres um mehr als eine Woche, bei einem Drittel der Frauen sogar um zwei Wochen. Eventuelle Veränderungen in der Länge Deiner Periode sollten Dich also nicht verunsichern. Sie sind völlig normal. Mit dem Führen eines Zykluskalenders kannst Du Dir ein besseres Bild Deines Zyklus machen. Nutze dafür doch einfach unseren kostenlosen Service.

1. Zyklus-Phase: Eireifungsphase

Der Zyklus lässt sich in zwei Phasen einteilen. Die erste Phase wird Eireifungsphase genannt. Sie erstreckt sich vom Tag der ersten Regelblutung bis zum Eisprung. In dieser Zeit wird in einem Deiner Eierstöcke eine Eizelle produziert und gleichzeitig wird in der Gebärmutter eine neue Schleimhautschicht gebildet, damit sich die befruchtete Eizelle einnisten kann und gut „gepolstert“ ist. Abgeschlossen ist die Eireifungsphase mit dem Eisprung. Das gereifte Ei wird dann vom Eierstock abgegeben und wandert durch Deinen Eileiter in Richtung Gebärmutter. Die Dauer dieser ersten Phase der Menstruation unterliegt großen Schwankungen und ist nicht vorhersagbar.

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2. Zyklus-Phase: Wenn die Eizelle befruchtet wurde

Nach dem Eisprung ist es nur etwa 24 Stunden lang möglich, dass die Eizelle befruchtet wird. Da die Spermien im Körper der Frau etwa drei bis fünf Tage überleben können, ergibt sich eine maximale Dauer von sechs Tagen, an denen eine Frau ein Kind empfangen kann. Das sind die fünf Tage vor dem Eisprung plus den Tag des Eisprungs selbst. Wird die Eizelle befruchtet, dann nistet sie sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 25-30% in der Gebärmutter ein. Resultat: Die Frau ist schwanger und ihr Menstruationszyklus wird nun bis nach der Geburt unterbrochen.

3. Zyklus-Phase: Wenn keine Befruchtung stattfindet

Die auf den Eisprung folgende zweite Phase des Zyklus dauert, wenn keine Befruchtung erfolgt ist, bis zum Beginn der nächsten Blutung. Diese Phase ist relativ konstant und unterliegt keinen größeren Schwankungen. Sie dauert ungefähr zwölf bis sechzehn Tage und in dieser Zeit wird die Gebärmutterschleimhaut abgebaut und dann mit der Regelblutung abgestoßen. Die Menstruationsflüssigkeit besteht also aus der abgestoßenen Gebärmutterschleimhaut und dem Blut des oberen Gebärmuttergewebes.


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